| Abschlusskonzert |
1. Europäische
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| Grußwort des Schirmherrn | Grußwort der Gastdirigenten | Grußwort des 1. Vorsitzenden und des Dirigenten |
| Teilnehmer | Programm | Die Dirigenten |
| Die Kapellen |
Grußwort des Schirmherrn
Europäische Orchesterakademie für Sinfonische Blasmusik
Hammelburg, 27. Juli bis 5. August 2001
Zur Europäischen Orchesterakademie für Sinfonische Blasmusik richte ich meinen herzlichen Gruß nach Hammelburg. Für die Jubiläumsveranstaltung anlässlich der 40-jährigen Gründung der Stadtkapelle Hammelburg habe ich gerne die Schirmherrschaft übernommen, um meiner Verbundenheit mit der Blasmusik in Bayern Ausdruck zu verleihen.
Die Pflege der Blasmusik hat im nordbayerischen Raum gute Tradition. So kann die Stadtkapelle Hammelburg auf hohe Auszeichnungen für ihr musikalisches Wirken ebenso verweisen wie auf ihren internationalen Ruf. Dass sich in Hammelburg im Sommer 2001 vorwiegend junge Menschen aus ganz Europa zum gemeinsamen Musizieren zusammenfinden und der Sinfonischen Blasmusik frische Impulse geben werden, freut mich als Schirmherr ganz besonders
Gastgebern und Gästen, Mitwirkenden und Zuhörern wünsche ich reichen musikalischen Genuss und zahlreiche freundschaftliche Begegnungen.
Dr. Edmund Stoiber
Bayerischer Ministerpräsident
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Grußwort der Gastdirigenten
Die Stadtkapelle Hammelburg hat in den 40 Jahren des Bestehens stets ein besonderes Anliegen in der Förderung von internationalen Kontakten gesehen. Bereits zwei internationale Musikfeste, zahlreiche Besuche und Gegenbesuche von und zu Orchestern nach Belgien, Italien, Österreich und weiteren mehr haben dazu beigetragen, internationale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.
So wundert es nicht, dass Prof. Dr. Gerlach, der Vorsitzende und Thomas Eckert, Dirigent der Stadtkapelle, zum 40-jährigen Jubiläum eine besondere Attraktion in die Stadt bringen wollten: In der Bayerischen Musikakademie in Hammelburg treffen sich 56 junge Musikerinnen und Musiker aus Finnland, Litauen, Slowenien und Ungarn zu einer einwöchigen Orchesterakademie und erarbeiten gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus Unterfranken repräsentative und neue Werke für Blasorchester.
Die Sprache der Musik als Universalsprache erleben, die Tiefen der Emotionen der Musik gemeinsam ausloten und die unterschiedlichen Dialekte der Musik kennen und begreifen zu lernen, das sind die Ziele einer solchen Akademie. Neben Kontakten bei den verschiedenen Veranstaltungen im Rahmenprogramm wird das Abschlusskonzert im schönsten Konzertsaal Nordbayerns sicherlich zu einem unvergesslichen Erlebnis führen, das ein kleiner, aber wichtiger Baustein eines vereinten Europas werden kann.
In der Probenarbeit werden uns die Dirigenten der Heimatorchester der Musikerinnen und Musiker unterstützen und somit einen vielfältigen Erfahrungsaustausch erleben.
Möge die Orchesterakademie in Hammelburg Auslöser vieler internationaler Kontakte werden. Das Zusammenwachsen Europas kann nicht nur auf politischer Ebene funktionieren, es muss im Herzen vieler Menschen geschehen.
Wir danken der Stadtkapelle Hammelburg, dass sie uns die Möglichkeit gibt, diese Akademie zu leiten und unsere musikalische Botschaft den jungen Musikerinnen und Musikern und den Besuchern dieses Abschlusskonzertes weiterzugeben.
Franco Cesarini Ernst Oestreicher
Komponist und Dirigent, Schweiz Bundesdirigent des NBMB
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Grußwort des 1. Vorsitzenden und des Dirigenten
Die Stadtkapelle Hammelburg wollte zu ihrem 40-jährigen Jubiläum mit der Einladung zur „1. Europäischen Orchesterakademie für Sinfonische Blasmusik“ sowohl die bestehenden Kontakte zu befreundeten ausländischen Kapellen pflegen wie auch neue Freundschaften dazu gewinnen. Gleichzeitig aber war es ein Anliegen, jungen Menschen zu vermitteln, dass politische Grenzen in der Musik keinerlei Bedeutung haben. Vielmehr erweist sich die gemeinsame Sprache des emotionalen Ausdrucks als völkerverbindend und grenzüberschreitend.
Die Sprachenvielfalt der jungen Menschen aus fünf europäischen Ländern spiegelt die Vielfalt der Kulturen und Traditionen, der Mentalitäten und der Besonderheiten eines jeden einzelnen Landes wieder. Die Weltsprache Musik, als das alles verbindende Medium, ließ aus dieser Polyphonie ein Orchester entstehen, in dem Toleranz, Rücksicht, Respekt und Freundschaft zu den selbstverständlichen Eigenschaften unter den Musikern gehören. Im harmonischen Einklang entstand dabei durch das gemeinsame Musizieren ein tiefgreifendes musikalisches Erlebnis. Durch die persönlichen Kontakte ergaben sich aber auch Freundschaften, bei denen die sprachlichen Barrieren in kürzester Zeit überwunden waren.
Allen Teilnehmern wünschen wir, dass sie die Eindrücke und Erfahrungen aus Hammelburg in ihr Heimatorchester mitnehmen und mit ihrer Musik auch weiterhin vielen Menschen Freude bereiten.
Im Programm des Abschlusskonzertes spiegelt sich die europäische Vielfalt der Sinfonischen Blasmusik wider. Der Höhepunkt wird aber sicherlich die Uraufführung von Franco Cesarinis „Greek Folk Song Suite“, einer Auftragskomposition der Stadtkapelle Hammelburg, sein.
Wir sind dankbar, dass wir mit Franco Cesarini und Ernst Oestreicher zwei Kosmopoliten der Musik für die Leitung der Akademie gewinnen konnten, die durch ihre musikalische Führung und ihre einnehmende menschliche Art die jungen Musiker begeisterten und öffneten für ein harmonisches Miteinander auch außerhalb des Orchesters.
Prof. Dr. Manfred Gerlach Thomas Eckert
1. Vorsitzender Dirigent
Stadtkapelle Hammelburg Stadtkapelle Hammelburg
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Teilnehmer an der „1. Europäischen Orchesterakademie für Sinfonische Blasmusik“
| Flöte/Piccolo Csiba,Veronika Cvelbar Jozica Dobrsek Darja Höhn Carolin Ligeikiene Vaiva Ocvirk Urska Ortloff Monika Szabo Barbara Szvinyuk Lilla Oboe Bolender Sandra Jerman Barbara Szabo Szilvia Klarinette Budewitz Veronika Dular Anja Gabric Peter Gerlach Margareta Holzinger Verena Jankauskas Sarunas Kovacs Laszlo Lovas Adel Ohmert Claudia Polsjak, Eva Rauhala Miina Savoskin Slavomir Schlereth Sabina Turk Borut Vörös Erika Vrcko Jernej Weber Katharina |
Bass-Klarinette Klobcar Irma Umek Jure Saxophon Biveinis Andrius Geisel Corina Golling Kerstin Kisovicius Vygantas Schmid Konstantin Turk Mitja Trompete Bedö Zoltan Borut Zabkar Bostjan Berkopec Cvejic Drago Hoffer Katalin Huszar Aniko Jenic Marko Kerner Mariann Ohmert Christian Pasiunas Domas Poljak Mark Zagorskis Tomas Horn Bada Natalia Bazso Andras Brecko Andrej Hartung Markus Kiss Vidor Klement Aliz Schneider Sabine Sterk Ana |
Tenorhorn/Bariton Bele Simon Hoffer Piroska Nagy Peter Balazs Huszar Posaune Berger Tamas Pesliakas Valdas Reisner Andras Sterk Jernej Turk Gregor Ursic Janko Tuba Kuoras Kestutis Morpoder Eduard Sieder Christian Schlagzeug Hopf Bernd Kessler Oliver Pasiunas Darius Rozman Samo Wohlgetan Martin |
Programm
Stadtkapelle Hammelburg
Leitung: Thomas Eckert
Leitung: Thomas Eckert
- Festival Fanfare Franco Cesarini
- Arsenal Jan Van der Roost
- Jubilee Overture Philip Sparke
Orchester der „1. Europäischen Orchesterakademie für Sinfonische Blasmusik“
Leitung: Franco Cesarini und Ernst Oestreicher
- Marsch aus „Sinfonische Metamorphosen“ Paul Hindemith / Arr. Keith Wilson
- über Themen von Carl Maria von Weber
- Slavia Jan Van der Roost
- Morning Alleluias Ron Nelson
- The Haunter of the Dark Franco Cesarini
- Satiric Dances Dello Joio Franco Cesarini
- I. Allegro pesante
- II. Adagio mesto
- III. Allegro spumante
- Four Scottish Dances Malcolm Arnold
- I. Pesante Arr. John P. Paynter
- II. Vivace
- III. Allegretto
- IV. Con brio
- Greek Folk Song Suite Franco Cesarini
- I. O Charalambis
- II. Stu Psiloriti
- III. Vasilikos tha jino
Franco Cesarini
Zur Zeit dirigiert er die „Civica filarmonica di Balerna“ und die „Civica filarmonica di Lugano“. Seit 1989 unterrichtet er am Konservatorium Zürich Blasorchester-Direktion. Franco Cesarini gewann mehrere Wettbewerbe, u.a. den ersten Preis am schweizerischen Solistenwettbewerb in Riddes. 1984 wurde ihm der Studienpreis der Stiftung Göhner-Migros zugesprochen. Cesarini ist ein vielseitiger Komponist. Neben seinen Kompositionen für Blasorchester, hat er Werke für Bläserensemble, verschiedene Soloinstrumente, Klavier, Streichquartett, Singstimme, Streichorchester und Sinfonieorchester geschrieben.
Zahlreiche Werke wurden bereits auf Tonträger eingespielt. Nebst der umfangreichen Dirigententätigkeit ist er als Experte an nationalen und internationalen Musikwettbewerben tätig. Franco Cesarini genießt als Komponist internationale Anerkennung.
Ernst Oestreicher
Thomas Eckert
„Regensburger Domspatzen“. Nach dem Abitur mit Leistungskurs Musik folgte der Wehrdienst im Gebirgsmusikkorps 9 in Garmisch-Partenkirchen als Trompeter und danach ein Studium an den Konservatorien in Nürnberg und Würzburg zum staatlich anerkannten Musiklehrer. Seit 1989 ist er hauptamtlicher Lehrer an der Kreismusikschule Rhön-Grabfeld für Blechblasinstrumente. Als Dirigent von verschiedenen Blasorchestern und Big Bands und als musikalischer Leiter des Kreisblasorchesters Rhön-Grabfeld nahm er an verschiedenen Wettbewerben mit großem Erfolg teil. Die Bundesvereinigung Deutscher Blasmusikverbände berief ihn 1997 als Wertungsrichter.
1990 übernahm Thomas Eckert den Dirigentenstab der Stadtkapelle Hammelburg. Mit ausgezeichnetem Erfolg nahm seitdem das Orchester unter seiner Leitung an Wertungsspielen in der Ober- und Höchststufe teil, gab Konzerte im In- und Ausland und spielte eine CD in Verbindung mit dem Bayerischen Rundfunk ein.
Um dem jungen Bläsernachwuchs in Hammelburg eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen und um das Niveau der Stadtkapelle auch weiterhin zu sichern, erfolgte auf seine Initiative hin 1992 die Gründung des „Fördervereins zur musikalischen Jugendausbildung e.V.“.
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Seinäjoki Symphonic Band (Finnland)
Das Orchester wurde im August 1991 gegründet. Die ca. 60 Musiker sind Studenten und ehemalige Studenten des „South Ostrabothnian Music Institute“ und zwischen 13 und 28 Jahre alt. Das Orchester ist der Hauptveranstalter des
„Seinäjoki Blasmusik Festivals“. Das Orchester nahm an sieben internationalen Musikfestivals in Norwegen, Dänemark, Schweden, Luxemburg, Belgien, Holland, Deutschland und Italien teil. Es hat bereits vier CD‘s eingespielt. Der Dirigent Petri Salo ist Posaunenlehrer am „South Ostrabothnian Music Institute“
CRAZY DIX BAND (Litauen)
Der kreative Aufenthalt in Hammelburg im Jahre 1996 hat die Jugendlichen aus dem Litauischen Kultur- und Jugendzentrum zu der Idee geführt, eine Dixie-Gruppe zu bilden – so haben wir jetzt die CRAZY DIX BAND unter der Leitung von Rimantas Paši?nas.
Die CRAZY DIX BAND tritt nicht nur in Litauen, sondern auch in Deutschland, Schweden und in der Schweiz auf. Sie nimmt an internationalen Festivals und Wettbewerben teil und gewann oftmals die ersten Preise.
Im Jahre 2000 ist die Gruppe im Internationalen Musikfestival in Nürnberg sehr hoch von der Jury eingeschätzt worden.
Die Jugendlichen freuen sich über die Möglichkeit, an der „1. Europäischen Orchesterakademie für sinfonische Blasmusik” teilzunehmen.
Blasorchester Vilnius (Litauen)
Eines der besten Orchester Litauens wurde erst 1995 gegründet und war schon bei zahlreichen Festivals vertreten. Eine Gruppe des Orchesters nahm an einem Lehrgang in Hammelburg teil. Bei dem Welt-Jugendmusik-Festival konnten 1999 in Zürich ein 1. und 2. Preis gewonnen werden. Zusammen mit weiteren Gruppen, einer Big Band, zwei Dixie-Gruppen und einer Tanzgruppe ist das Blasorchester eine große Bereicherung des kulturellen Lebens in Vilnius.
Repräsentatives Blasorchester des Innenministeriums der Republik Litauen
Das Orchester wurde 1935 von der Polizei-Abteilung des Ministeriums für innere Angelegenheiten der Republik Litauen gegründet und bestand bis zum Jahr 1944. Ab 1937 wurde das Orchester von Bronius Jonušas (1899—1976), dem Komponisten der Litauischen Märsche, geleitet. Das Orchester gab viele Konzerte im Litauischen Rundfunk und im Sommer im Kurort Palanga.
Das Orchester wurde am 16. Februar 1989 wiedergegründet und im Jahre 1991 nach der Wiederherstellung der Unabhängigkeit Litauens legalisiert. Es ist zur Zeit sehr bekannt in der litauischen Republik. Jedes Jahr werden Konzertprogramme in den Studios des nationalen Radios und Fernsehens aufgenommen. Das Orchester gastierte in Schweden, Polen, Estland, Lettland und Deutschland. Es nimmt an allen staatlichen und Vilniusser Feierlichkeiten teil und organisiert internationale Blasorchester-Festivals. Bei Konzerten sind auch Gesangs– und Instrumentalsolisten sowie eine Frauen-Sporttanzgruppe dabei.
Die Blaskapelle Krka Zdravilisca (Slowenien)
Die Blaskapelle Krka Zdravilisca aus Straza wurde im Jahr 1957 von ein paar Enthusiasten gegründet. Der Dirigent, Miro Saje, konnte in kurzer Zeit ein leistungsfähiges Orchester formen. Das stellen eine Reihe erster Preise bei Blasorchesterfestivals in Italien, Ungarn und Slowenien eindrucksvoll unter Beweis. Werke von Johan de Meij, Philip Sparke, Alfred Reed, Jan Van der Roost, James Barnes, Jay Bocook, Jan de Haan und vielen andere Komponisten gehören heute zum Repertoire der Blaskapelle Krka Zdravilisca aus Straza.
Miro Saje erwarb an der Musikakademie in Ljubljana den Doktorgrad in Trompete. Später studierte er die Musikleitung im Brabants Konservatorium in Tilburg in den Niederlanden und erwarb das Diplom im Mai 1999. Er ist seit 1991 Dirigent der Blaskapelle. In den Jahren 1995, 1997 und 1999 gewann er in dem Internationalen Blasorchesterwettbewerb FLICORNO D'ORO in Italien den Preis für den besten Dirigenten.
Pihalni Orkester Videm Krško (Slowenien)
Das Werksorchester einer Zellstofffabrik in Krško wurde 1957 gegründet. Die Zahl der Musiker stieg von 24 bei der Gründung über 54 im Jahr 1982 auf heute 70. Dank der fachkundigen und pädagogischen Leitung von Prof. Drago Gradišek, der sich seit 1975 bewusst der Nachwuchsarbeit widmete, entstand ein homogenes Orchester mit guten Perspektiven für die Zukunft. Das Durchschnittsalter der Musiker beträgt 25 Jahre, wobei das jüngste Mitglied gerade 14 und das älteste über 70 Jahre alt ist. Für seine Leistungen bei den Wettbewerben in der Republik Slowenien wurde das Orchester wiederholt ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr spielten die Musiker ihre dritte CD ein. Hauptziele des Orchesters sind die Pflege von Volks-, Unterhaltungs- und klassischer Musik sowie die musikalische Ausbildung der Jugend.
Stadtkapelle Sopron (Ungarn)
Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1527, als Bläser im Feuerturm wachten, um die Stadt vor Feuer, Feinden und fremdem Wein zu schützen. In Sopron gab es Jahrhunderte lang Militärkapellen, die auch für die Unterhaltung der Zivilbevölkerung sorgten. Nach dem Abzug der letzten Militärkapelle wurden verschiedene Betriebskapellen gegründet. Die jetzige Stadtkapelle wurde 1957 aus den Betriebskapellen zusammengestellt. Sie nimmt aktiv am kulturellen Leben der Stadt teil, indem sie Konzerte und Platzkonzerte, Weinfeste und einen Musikerball veranstaltet. Mit einem Straßen-Show-Programm, das zusammen mit der Soproner Majoretten-Gruppe dargeboten wird, begeistert sie immer wieder die Zuschauer. Die Stadtkapelle Sopron gastierte in fast allen europäischen Ländern und in Tunesien.
Deutsche Teilnehmer
Die 14 Teilnehmer der Stadtkapelle Hammelburg im Alter von 13 bis 24 Jahren hatten Gelegenheit in einem international besetzten Orchester Erfahrungen zu sammeln. Befreundete Musiker aus dem Blasorchester Ebern, Musikkorps Bad Kissingen, Trachtenkapelle Oberelsbach, Musikverein Sannerz und Musikverein Unterspiesheim wurden eingeladen, an der Orchesterakademie teilzunehmen
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